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Rückwanderung wichtiger Baumarten nach der Würmeiszeit

Zeitabschnitte vom Würm – Glazial bis heute

(Zeittafel für die Alpen und das nördliche Alpenvorland)

Zeitalter

Zeitabschnitt

Alter in Jahr-tausenden vor heute

Holozän (Postglazial)

Jüngeres Subatlantikum

ab ca. 1.0

Älteres Subatlantikum

1.0 - 2.5

Subboreal

2.5 - 5.0

Jüngeres Atlantikum

5.0 - 6.0

Älteres Atlantikum

6.0 - 8.0

Boreal

8.0 - 9.0

Präboreal

9.0 - ca. 10.0

Würm –
Glazial

Spätwürm (Spätglazial)

Jüngere Dryas

ca. 10 - 11

Alleröd-Interstadial

11 - 12

Bölling-Interstadial / Ä.D.

12 - 13

Älteste Dryas

13 - ?

Hochwürm

Würm-Maximum

ca. 18 - 20

Lascaux-Ula-Interstadial

 

 

 

ca. 28

Mittelwürm

Interstadiale von Mutten / Signau

 

 

 

ca. 50 - 60

Frühwürm

3.FW-Interstadial

ca. 75

2.FW-Interstadial

 

1.FW-Interstadial

ca. 115

(aus: Burga, C. et Perret, R., 1998)

Arve

Arve (WSL, 1984)

Arven-Refugien

  • Alpensüdrand
  • südöstlicher Alpenraum
  • Karpaten

Einwanderung
Da die letzteiszeitlichen Überdauerungsgebiete nicht sehr weit von den heutigen Vorkommen entfernt waren, erfolgte die Wiederbesiedlung ziemlich rasch. Bereits in der späteiszeitlichen Ältesten Dryas und im anschliessenden Bölling gelang es der Arve, in die Südalpen vorzustossen und sich in den östlichen Zentralalpen sowie in den Voralpen zu verbreiten.

Die Einwanderung in die Surselva erfolgte wahrscheinlich im Bölling (13–12‘000 BP) über den Lukmanier.

Im Alleröd (12–11‘000 BP) existierte ein durchgehender Lärchen-Arven-Gürtel am Lukmanier und im Vorderrheintal (inkl. Valsertal).

(aus: Burga, C. et Perret, R., 1998)

Veränderung des Areals
In der Jüngeren Dryas erfolgte eine Absenkung der Baumgrenze um etwa 200 m.

Im Präboreal / Boreal wurde das Arvenareal von unten her durch Eichenmischwald-Elemente und durch die Hasel eingeengt.

Die grösste Höhenausbreitung der Arve konnte für das Wärmeoptimum im mittleren Holozän festgestellt werden.

Durch die Einwanderung der Fichte im Älteren und Jüngeren Atlantikum wurde das Areal der Arve zunehmend eingeengt.

Die Kaltphasen im Übergang Subboreal / Älteres Subatlantikum verursachten einen starken Arven-Rückgang. Hinzu kommen Rodungen zur Gewinnung von Weideland (3–2‘000 BP).

Im Mittelalter haben grossflächige Rodungen, Plünderungen zur Gewinnung von Arvennüsschen, Brandrodungen, die Ausdehnung der Hochweiden, die Benachteiligung bei der Waldweide (Bevorzugung der Lärche) sowie die Holzgewinnung das Arvenareal weiter drastisch eingeengt.

In neuester Zeit lässt sich dank waldbaulicher Massnahmen und dem Verzicht auf Abschussprämien für den Tannenhäher regional eine leichte Erholung der Arve und eine sehr langsame Ausdehnung ihres Areals erkennen.

Lärche

Lärche (WSL, 1984)

Lärchen-Refugien

  • westlicher und mittlerer Alpenraum, als mögliches Refugium für die alpinen Sippen; Überdauerungsgebiete nahe bei den heutigen Vorkommen, am südlichen Alpenrand
  • Ostalpen und Karpaten
  • Hohe Tatra (Südpolen), als mögliches Refugium der polnischen Sippen

Bei gewissen Herkünften handelt es sich eventuell nicht um eigentliche Refugien, sondern um verschiedene eiszeitliche Reliktstandorte (Alpensüdrand, Ostalpen).

Einwanderung

  • in die Schweizer Alpen primär aus dem westlichen und mittleren Alpenraum (Alpensüdrand), rasche späteiszeitliche Wiederbewaldung der Südalpen und der östlichen Zentralalpen in der Ältesten Dryas und im Bölling, der  westlichen Zentralalpen im Bölling
  • verzögerte Einwanderung (im Bölling) am westlichen und südwestlichen Alpenrand, vermutlich  vom Osten aus, möglicherweise aber auch aus den südlichen Randalpen (Meeralpen)
  • Ausbreitung in den Ostalpen vermutlich aus ostalpinen Relikten

Die Einwanderung in die Surselva erfolgte wahrscheinlich im Bölling (13–12‘000 BP) über den Lukmanier und über die Route San Bernardino – Valserberg.

Im Alleröd (12–11‘000 BP) existierte ein durchgehender Lärchen-Arven-Gürtel am Lukmanier und im Vorderrheintal (inkl. Valsertal).

Veränderung des Areals
Die grösste Höhenausbreitung der Lärche konnte für das Wärmeoptimum im mittleren Holozän festgestellt werden. Damals stieg der Lärchen-Arvenwald-Gürtel etwa 100 m höher als es heute potentiell-natürlich möglich wäre.

Die Lichtbaumart Lärche wurde in der Sukzession durch die Arve zunehmend verdrängt. Ausserdem büsste sie im Älteren und Jüngeren Atlantikum durch die Einwanderung der schattenertragenden Tanne und Fichte erheblich an Areal ein.

Im Übergang Subboreal / Älteres Subatlantikum (3–2‘000 BP) führten Weiderodungen zu einer weiteren Einengung des Areals der Lärche. Gleichzeitig wurde aber bei der Beweidung die Lärche gegenüber der Arve begünstigt (Ausbreitung in „Lärchwiesen“ und in Weidwäldern).

Im Mittelalter haben grossflächige Rodungen einerseits das Waldareal drastisch eingeengt, gleichzeitig wurde aber die Lärche durch die Waldweide begünstigt.

In neuester Zeit richten sich die Bemühungen punktuell auf die Erhaltung landschaftlich wertvoller Lärchen-Weidwälder.

Waldföhre

Waldföhre (WSL, 1984)

Waldföhren-Refugien
Die Waldföhren-Refugien sind nicht genau bekannt. Vermutet werden:

  • westliche Britische Inseln
  • Iberische Halbinsel
  • Südfrankreich
  • nördlicher Apennin
  • Karpatenvorland
  • südliches Polen
  • Balkan
  • eventuell kleine verstreute Refugien nördlich der Alpen
  • eventuell auch Nunatakker (für Bergföhre nachgewiesen)
  • südlicher und östlicher Alpenrand
  • Pannonisches Becken (Ungarn, Donau-Theissgebiet)

Einwanderung
Die Waldföhre ist in der Ältesten Dryas (15–13‘000 BP) in den Alpenraum eingewandert. Die Einwanderungswege sind nicht genau bekannt.

Veränderung des Areals
Im Alleröd war die Landschaft geprägt durch Birken-Föhrenwälder und Arven- oder Lärchen-Arvenwälder.

In der Kaltphase der Jüngeren Dryas erfolgte eine Absenkung der oberen Grenze der Birken-Föhrenwälder um etwa 200 m. Es entstanden parkähnliche Wälder.

Im Präboreal verbreitete sich die Waldföhre wieder in grösseren Höhenlagen.

Im Boreal wurde die Waldföhre durch die einwandernden Arten des Eichen-Mischwaldes und die Hasel verdrängt.

Ab dem Älteren Atlantikum erfolgte eine starke Einengung des Areals durch die einwandernden Schattenbaumarten Fichte, Tanne und Buche. Die Waldföhre wurde auf Standorte verdrängt, auf denen sie der Konkurrenz widerstehen konnte (Trockentäler, Flussalluvionen, Moorränder). Es entstanden Reliktwälder.

Im Subatlantikum nahm die Bestockung durch Waldföhren auf Schuttkegeln und durch anthropogene Förderung (grosse Holzschläge, Beweidung) zu.

Bergföhre

Bergföhre (WSL, 1984)

Anhand der Pollen konnten die Wald- und Bergföhren schwierig auseinander gehalten werden. Nur Makrofossilienreste ermöglichten eine Unterscheidung der beiden Baumarten. Die Angaben zur Einwanderung und Ausbreitung der Bergföhre decken sich weitgehend mit jenen der Waldföhre. Möglicherweise breitete sich die Bergföhre im Mittelland von Nunatakkern her weiter aus.

Aufgrund der heutigen Vorkommen von Bergföhre (Legföhre) und Birke dürfte es sich bei den Birken-Föhrenwäldern in höheren Lagen mindestens teilweise um Moorbirke handeln.

Es wird vermutet, dass bereits im Alleröd-Interstadial in höheren Lagen vorwiegend Bergföhre / Legföhre und in tieferen Lagen eher Waldföhre verbreitet waren.

Ab dem Älteren Atlantikum hat sich die Bergföhre / Legföhre auf den oberen Waldgrenzbereich, auf Schutthalden und Lawinenzüge zurückgezogen. In der Surselva sind Vorkommen z.B. in Schlans und Brigels als Relikte zu bezeichnen.

Tanne

Tanne (WSL, 1984)

Tannen-Refugien

  • Gebirge der südlichen Apenninen-Halbinsel (Ligurien, Toscana, Pontinische Sümpfe)
  • südliche Balkan-Halbinsel (unsicher)
  • Türkei (unsicher)
  • Pyrenäen (unsicher)
Rückwanderung der Tanne (nach H.Langer, 1963)

Einwanderung
Folgende Hauptrouten konnten nachgewiesen werden:

  • über die Ligurischen, Cottischen und Piemontesischen / Grajischen Randalpen nach Westen, von dort Richtung Norden und weiter nach Nordosten
  • über die Venezianischen, Trientiner und Bergamasker Alpen nach Norden und Nordwesten (Etschtal – Reschenpass – Samnaun)
  • über Savoyen (Forclazpass – westliche Voralpen – Berner Alpen resp. Jura und Schwarzwald?)
(aus: Burga, C. et Perret, R., 1998)

Die Einwanderung von Oberitalien über den Simplonpass ins Oberwallis entspricht einem Abzweiger der Hauptroute aus dem Apennin, ist allerdings unsicher.

Die Einwanderung in die Surselva erfolgte im Boreal (9–8‘000 BP) via Leventina und Lukmanier. Von dort verbreitete sich die Tanne ins Schams, Oberhalbstein, Albulatal, Prättigau. Wahrscheinlich gelangte sie über den Oberalppass ins Urner Reusstal.

(aus: Burga, C. et Perret, R., 1998)

Veränderung des Areals
Die grösste Höhenausbreitung erlangte die Tanne vom Atlantikum bis Subboreal. Sie stieg bis auf 2100 – 2200 m ü.M. hinauf.

Durch die Einwanderung der Fichte im Älteren und Jüngeren Atlantikum wurde das Tannenareal zunehmend eingeengt. Wegen ihrer Konkurrenzkraft besetzte die Fichte vor allem die höheren Lagen. Anschliessend wurde die Tanne von unten her durch die Buche bedrängt. Es entstanden Tannen-Relikte.

Ab dem Mittelalter wurde die Tanne durch Rodungen und starke Auflichtungen infolge Beweidung verdrängt.

Ab Mitte des 19.Jh. erhielt die Fichte bei Wiederaufforstungen den Vorzug. Ungeeignete waldbauliche Behandlung der Tanne und teilweise konsequente „Ausmerzung“ zugunsten der wirtschaftlich interessanteren Fichte führten zu verbreiteten empfindlichen Verlusten. Seit etwa 1960 leidet die Tanne unter der zunehmenden Belastung durch übersetzte Schalenwildbestände. Vielerorts bleibt die natürliche Verjüngung ohne Schutz vollständig aus, oder der spärlich vorhandene Nachwuchs wird stark verbissen. Erst in neuerer Zeit ist man sich der enormen ökologischen Bedeutung der Tanne bewusst und versucht mit unterschiedlichen Anstrengungen, deren Nachwuchs zu fördern.

Fichte

Fichte (WSL, 1984)

Fichten-Refugien

  • West- und Mittelrussland
  • Karpaten (Polen, Rumänien)
  • Balkan-Halbinsel (v.a. dinarisches Gebirge)
  • Alpen-Ostrand (Österreich, Slowenien, allerdings unsicher)
(aus: Burga, C. et Perret, R., 1998)

Einwanderung

  • über Etschtal, Reschenpass, evtl. Ofenpass; auch über Landeck ins Unterengadin
  • über Veltlin, Maloja ins Oberengadin
  • über den Splügenpass ins Hinterrheintal, nach Thusis und ins Oberhalbstein resp. über das Domleschg ins Churer Rheintal, dann südwestwärts ins Vorderrheintal
  • vom Vorarlberg ins Prättigau (unsicher)
  • vom Hinterrheintal über den San Bernardino ins Misox
  • vom Vorderrheintal über den Lukmanier in die Leventina und über den Oberalp ins Urner Reusstal

Die Einwanderung in die Surselva erfolgte über das Veltlin, den Splügenpass und Thusis im Älteren Atlantikum (8–6‘000 BP).

Veränderung des Areals
Die Fichte breitete sich in der subalpinen und hochmontanen Stufe aus und verdrängte dort die Tanne.

Die grösste Verbreitung hatte die Fichte im Subboreal.

Im Subatlantikum verkleinerte sich das Fichtenareal aus klimatischen und anthropogenen Gründen: Rodungen, Depression der Baumgrenze um 200-300 m.

Im Jüngeren Subatlantikum nahm die Verbreitung der Fichte zulasten der Tanne (und der Buche) durch grossflächige Aufforstungen zu. Namentlich die Reinertragslehre führte im 19. und anfangs des 20.Jh. zu grossflächigen Fichten-Monokulturen. Aber auch die Schutzwald­auf­forstungen trugen dazu bei.
Im Frühwürm und teilweise im Mittelwürm war in Mitteleuropa und im Alpen-Vorland der Schweiz auch die Serbische Fichte (Picea omorika) vorhanden. Heute ist diese Art in drei Teilarealen in Bosnien und Serbien endemisch. Ob beim Rückzug der Fichte (P.abies) in die Refugien eine Vermischung mit dem Erbgut der Serbischen Fichte stattgefunden hat, wurde bisher nicht aufgezeigt. Dies wäre vielleicht eine Erklärung für die Entstehung unserer Plattenfichte resp. der Spitzfichte.

Eiche

Eiche (WSL, 1984)

Eichen-Refugien

  • westliche Region (Spanien, Golf von Biskaya)
  • östliche Region (Balkan-Halbinsel, Bereich Schwarzes Meer, Teile der Türkei)
  • zentraleuropäische Region (Gebiete südlich der Alpen in Italien und Südfrankreich)

Einwanderung
Zu Beginn des Präboreals (10‘000 BP) wanderte die Eiche über den Brenner aus der Richtung der östlichen Region ein.

Im ausgehenden Alleröd (11‘000 BP) kam die Eiche über Norditalien ins Tessin. In der Kaltphase der Jüngeren Dryas zog sie sich zurück, während sie sich im frühen Präboreal wieder auszubreiten vermochte. Im Präboreal verbreitete sie sich im Nordtessin, Misox, Bergell und Münstertal.

An der Wende Präboreal / Boreal (9‘000 BP) und im anschliessenden Boreal gelangte die Eiche aus der Richtung der östlichen Region in die Ostschweiz.

Im Boreal (9–8‘000 BP) wanderte die Eiche vom Osten her in der Surselva ein.

Veränderung des Areals
Die Eiche konnte sich in den Zentralalpen dort etablieren, wo es die klimatischen, edaphischen und konkurrenzbedingten Faktoren gestatteten.

Im Älteren und Jüngeren Atlantikum wurden die Eiche und ihre Begleiter (Ahorn, Esche, Linde) durch die einwandernden Schattenbaumarten Tanne, Fichte und Buche verdrängt. Die Eiche vermochte sich dort noch am ehesten zu behaupten, wo es den anderen Baumarten zu trocken ist.

Im Subatlantikum wurde die Eiche durch Nutzung (Möbelholz, Brennholz) stark dezimiert, aber im Zusammenhang mit der Eicheln-Schweinemast auch gefördert.

Buche

Buche (WSL, 1984)

Buchen-Refugien
Die Buchen-Refugien sind allgemein ziemlich unsicher. In Frage kommen der Balkan (Griechenland, Vorland der Illyrischen Gebirge), die Karpaten und der südliche Apennin (z.B. Pontinische Sümpfe).

Einwanderung
Als die Buche vom Osten her einwanderte, geriet sie in Konkurrenz mit der Fichte, in warm-trockenen Tieflagen auch mit der Eiche. Ende des Älteren Atlantikums (6‘000 BP) gelangte sie in den Raum der heutigen Ostschweiz, dann weiter durch das Mittelland bis in die Westschweiz und den Jura. Im Juravorland wurde sie bis Ende des Jüngeren Atlantikums durch die Tanne konkurrenziert.

(aus: Burga, C. et Perret, R., 1998)

In den Südwestalpen gelangte die Buche von Süden nach Norden.                      

In den Vor- und Zentralalpen konnte sich die Buche wegen zunehmender Kontinentalität und Konkurrenz durch die Tanne und Fichte nur langsam ausbreiten.

(aus: Burga, C. et Perret, R., 1998)

Ende des Jüngeren Atlantikums ((5‘000 BP) wanderte die Buche über das Churer Rheintal in die Surselva ein.

Auf der Alpensüdseite drang die Buche im Jüngeren Atlantikum vom Süden oder Südosten her ein. Wegen der Konkurrenz durch die Fichte und Tanne und zum Teil durch die Edellaubbäume resp. die Eiche gelang es der Buche erst Ende des Älteren Subatlantikums, im Misox Fuss zu fassen.

Veränderung des Areals
Seit dem Mittelalter verkleinerte sich das Buchenareal im Mittelland durch Rodungen, eventuell durch Klimaveränderung. In neuerer Zeit wurde die Buche vor allem durch Fichten-Monokulturen verdrängt.

In den Zentralalpen blieb das Buchenareal mehr oder weniger erhalten.

Quellen:

  • Burga, C.A. et Perret, R.: 1998. Vegetation und Klima der Schweiz seit dem jüngeren Eiszeitalter. Thun: Ott. 805 S. ISBN 3-7225-6790-4
  • Gugerli, F. et Sperisen, Ch.: 2010. Genetische Struktur von Waldbäumen im Alpenraum als Folge (post)glazialer Populationsgeschichte. Schweiz. Z. Forstwes. 161, 6, S.207-215
  • Hussendörfer, E. et Müller-Starck, G.: 1994. Genetische Inventuren in Beständen der Weisstanne (Abies alba Mill.) – Aspekte der nacheiszeitlichen Wanderungsgeschichte. Schweiz. Z. Forstwes. 45, 1021-1029
  • Langer, H.: 1963. Einwanderung und Ausbreitung der Weisstanne in Süddeutschland. Forstwiss. Cbl. 82: 33-52
  • Zuber, R.: 2000. Giganten und Überlebenskünstler. Bedeutung und Gefährdung der Weisstanne.
  • Amt für Wald Graubünden, Faktenblatt 5

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